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Magneten im Alltag

Februar 9th, 2010 · No Comments

“Ich habe vor ein paar Tagen in meinen Gefrierschrank geschaut und festgestellt, dass mal wieder nur Pizzen zu finden sind. Als ich dann die Tür zugeknallt habe, ist einer von meinen Magneten, die an der Tür hängen, abgefallen. Da dachte ich mir, schaust dir den doch mal genauer an. Er hat die Form eines Apfels, wie ironisch, dass er an meinem “”Pizza- Schrank”" hängt und auf der Rückseite ist so ein kleiner runder Magnet. Eigentlich faszinierend, dass so ein kleines Ding bei mir in der Wohnung rumhängt. Ich hab das Wort Magnet dann mal im Internet gegoogelt und festgestellt, dass es ja die verschiedensten Arten von Magneten gibt, manche sind rund, eckig oder rund mit Loch. Und auch aus den verschiedensten Materialien können sie sein: Aluminium, Nickel, Kobalt, Hartferrit oder Samarium-Kobalt. Ich finde ja, das hört sich irgendwie außerirdisch an.

Ich hab auch rausgefunden, dass man sich mit Hilfe eines Magneten von www.bvi-magnete.de
sogar selber einen Kompass bauen kann, einfach eine Nadel am Magneten reiben und durch einen Korken stecken und den auf eine Schale mit Wasser legen und schon zeigt sie nach Norden. Echt cool der Magnetismus!

Auch, dass sich Magnete manchmal abstoßen und manchmal anziehen ist für mich unglaublich! Habe mir das mal erklären lassen und erfahren, dass es an den elektrischen Ladungen und magnetischen Feldlinien liegt. Letztere kann man sogar sichtbar machen, wenn man einen Magneten, am besten einen Stabmagneten, unter ein Blatt Papier legt und dann Eisenspäne auf das Blatt streut, die Späne richtet sich dann nach den Feldlinien aus. Sieht total cool aus, das sollte man unbedingt mal gesehen haben.
Ja es ist schon unglaublich wie interessant und faszinierend so einfache Dinge wie ein Kühlschrankmagnet bei genauerer Betrachtung doch werden können!”