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Geschichte der Werbeartikel

März 5th, 2010 · No Comments

“Die Idee, einen Kunden durch kleine Extras an sich zu binden, ist relativ modern. Vereinzelte Dankeschön-Geschenke an gute Kunden gab es zwar schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts aber wegen der hohen Produktionskosten war es lange Zeit nicht möglich, Werbeartikel, wie sie bei www.buerginconsumergoods.ch geboten werden, günstig zu produzieren. Es gab einfach nicht die geeigneten Materialien dafür. Deshalb beschränkten Werbegeschenke sich anfänglich vor allem auf Präsentkörbe, die Lebensmittel oder Zigarren beinhalteten. Das war natürlich nicht ganz billig.

Deshalb kam diese Aufmerksamkeit auch nur besonders guten oder einflussreichen Geschäfspartnern zu gute.
Das änderte sich schlagartig, als vor allem kleinere Gebrauchsgegenstände günstig aus Plastik oder Blech hergestellt werden konnten. Zu den beliebtesten dieser Werbeartikel gehörten zum Beispiel Kugelschreiber, Blöcke und Schlüsselanhänger. Der Schwerpunkt lag also auf Geräten, die für die Arbeit einen unmittelbaren Nutzen hatten. Mit Hilfe verschiedener Druck- und Gravurtechniken konnten auf den Werbegeschenken Schriftzüge untergebracht werden. So hatte der Kunde den Namen seines Geschäftspartners selbst in gewöhnlichen Alltagssituationen stets vor Augen.

Heute sind Werbeartikel vor allem als Streugeschenke auf Messen beliebt. Sie sind nicht nur eine praktische Form der Visitenkarte. Besonders ungewöhnliche Geschenke, die man nicht an jedem Stand erhält, können auch besondere Aufmerksamkeit erregen. Nachdem solche Streuartikel lange dominierten, spielen heute auch individuelle Werbeartikel wieder eine Rolle. Vor allem  zur Weihnachtszeit, aber auch bei Abschlüssen besonderer Verträge wird von der Weinflasche bis zum Laptop einfach alles verschenkt. Werbeartikel, wie sie zum Beispiel bei Buergin Consumer Goods erhältlich sind, werden zudem steuerlich begünstigt. Bis zu 35 Euro pro Person kann man in Deutschland für Werbegeschenke von der Steuer absetzen.”